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By Jan Prein

ISBN-10: 3834930520

ISBN-13: 9783834930521

ISBN-10: 3834968129

ISBN-13: 9783834968128

Mobile advertising gewinnt in der Unternehmenspraxis zunehmend an Bedeutung. Einen interessanten Anwendungsbereich für cellular Dienste stellen Kundenkartenprogramme dar, bei denen sowohl die Kundenkarte und Coupons, als auch die Programmkommunikation auf das convenient übertragen werden können. Jan Prein untersucht, inwieweit Konsumenten cellular Dienste in Kundenkartenprogrammen tatsächlich akzeptieren und welche Faktoren die Akzeptanz beeinflussen. Auf der foundation der Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Untersuchung gibt der Autor Empfehlungen für die erfolgreiche Gestaltung mobiler Kundenkarten-Anwendungen.

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2 noch näher beschrie- 3 Konzeptionelle Grundlagen und Stand der Forschung 23 ben wird, die Einstellung als eindimensionales Konstrukt auf und trennen dieses von Verhaltensweisen auf der einen Seite und Meinungen über das Einstellungsobjekt auf der anderen Seite. Einstellungen, die auch emotionale Aspekte umfassen können, werden dabei als affektiv-evaluierendes Resultat kognitiver Bewertungsprozesse aufgefasst und beeinflussen – indirekt über die Verhaltensabsicht - das Verhalten. Es ist deshalb davon auszugehen, dass die Verhaltens- und die Nutzungsebene nur erreicht werden, wenn Konsumenten eine Innovation auf der Einstellungsebene akzeptieren (Vgl.

111; Plank, Figge 2005, S. ). x Lokalisierbarkeit: Mobilfunktelefone lassen sich zudem im GSM-Netz über die Cellof-Origin-Technologie (COO) oder über im Gerät integrierte Global-PositioningSystem (GPS)-Empfänger geografisch orten. Die Nutzung dieser Geoinformationen ermöglicht es Nutzern, sich auf den aktuellen eigenen Aufenthaltsort ausgerichtete Informationen und Angebote von Unternehmen zusenden zu lassen und abzurufen. Unternehmensinitiierte Push-Location-based Services sind bisher aber kaum realisiert, da die Verbreitung von mobilen Endgeräten mit metergenauen GPS-Empfängern beginnt 2 Einsatzmöglichkeiten mobiler Dienste im Kontext von Kundenkartenprogrammen 13 und die COO- / Cell-ID-Technologie nur in großen Ballungsräumen mit einer großen Anzahl an Sendemasten eine ausreichende Ortbarkeit, in München z.

83). Informationen können allerdings auch als SMS oder MMS an den Programmteilnehmer versendet werden. Bei der unternehmensinitiierten Push-Kommunikation ist jedoch darauf zu achten, dass im Vorfeld eine Einwilligung des Programmteilnehmers eingeholt wird. Dies kann zum Beispiel bei der Anmeldung zum Kundenkartenprogramm geschehen. Somit kann 2 Einsatzmöglichkeiten mobiler Dienste im Kontext von Kundenkartenprogrammen 17 auch eine mögliche Reaktanz auf Seiten des Empfängers reduziert werden, da dieser frei entscheiden kann, ob er Push-Nachrichten erhalten möchte und diese deshalb weniger als Werbung, sondern eher als Serviceleistung wahrnimmt (Vgl.

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by Edward
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